Mit dem tributum oder Tribut wurden Steuern im alten Rom gezahlt. Die öffentlichen Abgaben mussten in vielen antiken Staaten geleistet werden und wurden zum Beispiel zur Finanzierung von städtischen Bauprojekten genutzt.

Tributum: Steuern im alten Rom - Forum Romanum ©Flickr/Sebastian Bergmann

Das Tribut, lateinisch tributum, bezeichnet die Steuern, die sowohl Bürger eines Staates als auch die Einwohner unterworfener Städte und Provinzen zahlen mussten. Wer sich heute also über steigende Steuern und sonstige Abgaben ärgert, muss sich nicht grämen: Schon seit Jahrtausenden wissen Staatsoberhäupter, wie sie an das Geld ihrer Bürger herankommen. Und sogar die Frage, ob diese Abgaben dann auch sinnvoll verwendet werden, ist ebenso alt wie heftig umstritten.
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Die Ökosteuer geistert immer wieder durch die Medien, und doch wissen längst nicht alle Deutschen, was genau es mit diesem Begriff eigentlich auf sich hat. Was also steckt dahinter?

Was ist eigentlich die Ökosteuer? ©Flickr/southgeist

Eine Ökosteuer als solche gibt es in Deutschland nämlich gar nicht. Vielmehr wurde der Begriff geprägt, als sie sogenannte ökologische Steuerreform in Kraft trat, die ab dem 01. April 1999 bestehende Gesetze umformulierte und Abgaben neu regelte. Als Teil dieser Steuerreform wurde die Stromsteuer eingeführt, die es bis zu diesem Zeitpunkt nicht gegeben hatte und deren Einnahmen an anderer Stelle für Entlastung der Verbraucher sorgen sollten.
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Liberia gilt seit Langem als Steuerparadies, und auch vehemente Versuche, die Gründung von Scheinfirmen und Ähnlichem zu unterbinden, konnten daran bisher nur wenig ändern.

Steuerparadies Liberia ©Flickr/John Ambler

Das Steuerparadies Liberia liegt im Westen des afrikanischen Kontinents. Die Präsidialrepublik verfügt nach Registertonnen offiziell über die zweitgrößte Flotte der Welt, denn unter liberianischer Flagge zu segeln, verspricht viele Vorteile. Und auch in anderer Hinsicht hat Liberia so seine Vorzüge, auch wenn das Land unter Armut, Korruption und Gewalt zu leiden hat, denn für findige Köpfe ist Liberia noch immer ein Steuerparadies.
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Steuern auf die Rente sind ein Thema, das seit einigen Jahren viele Rentner verunsichert. Wer schon vor der Neuregelung da Rentenalter erreicht hatte und nur eine geringe bis mittlere Rente bezieht, für den ändert sich jedoch wenig.

Steuern auf Rente ©Flickr/maveric2003

Steuern für die Rente bezahlen müssen allerdings die meisten von denen, die erst jetzt aus dem Arbeitsleben ausscheiden und Alterseinkünfte beziehen. Der Grad der Besteuerung hängt dabei von vielen Faktoren ab, so zum Beispiel vom Renteneinstiegsdatum und der Art der Rente. Der Wechsel zur Neuregelung erfolgt in Einzelschritten noch bis zum Jahr 2040, erst dann wird die Umstellung von der Besteuerung der Altersvorsorge zur „nachgelagerten“ Einkommenssteuer abgeschlossen sein.

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Belize, oder auch British Honduras, ist eine ehemalige britische Kolonie im Herzen Südamerikas, die den Ruf eines Steuerparadieses genießt. Uns Europäern ist die traumhafte tropische Insel noch weitgehend unbekannt.

Belize - Das tropische Steuerparadies in Zentralamerika ©Flickr/Hector Garcia

Die Insel biete eine Menge einzigartiger Sehenswürdigkeiten wie dem Großen Barrierriff und imposanten Maya-Tempelruinen. Darüber hinaus beeindruckt das tropische Eiland mit einer vielfältigen Flora und Fauna, die sich inmitten eines dichten Dschungels befindet. weiterlesen »


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Vanuatu ist ein Steuerparadies inmitten des tropischen Südpazifiks. Der Inselstaat gehört zu den so genannten Offshore-Finanzplätzen, wobei es sich um Standorte mit relativ niedrigen Steuern und einer minimalen Finanzmarktaufsicht handelt.

Vanuatu - Steuerparadies im Südpazifik ©Flickr/PhillipC

Die in dem Inselparadies ansässigen Finanzunternehmen wickeln den Großteil ihrer Geschäfte im Ausland ab. Zudem sind die Anlagesummen und Transaktionen im Vergleich zu anderen ökonomischen Abläufen relativ groß. weiterlesen »


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Für dieses Jahr sind eine Vielzahl an Steuererhöhungen angekündigt worden. Dies wird sich vor allem für Raucher und Touristen bemerkbar machen. Aber damit nicht genug. Alle Haushalte müssen sich auf eine Erhöhung der Strompreise einstellen, da diese ebenso von einer Steuererhöhung betroffen sind.

In diesem Jahr wird unter anderem die Tabaksteuer angehoben. ©Flickr/-5m

Die Bundesregierung schließt Steuererhöhungen nicht mehr aus. Um die Staatskassen zu sanieren, lässt sie sich diesen Schritt mittlerweile offen. Bisher schloss die Koalition die Erhöhung der Steuern kategorisch aus, aber mittlerweile wird davon gesprochen, dass für einen bestimmten Kreis von Steuerzahlern Mehrbelastungen möglich sind. weiterlesen »


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Der Freistellungsauftrag ermöglicht es privaten Sparern Zinsen auf Festangelegtes und Tagesgeldkonten bis zu einer Höhe von 801 Euro vor dem Finanzamt zu schützen. Ab 2011 muss bei Einrichtung eines solchen Freistellungsauftrags allerdings die Steuer ID angegeben werden.

Sparbuch ©Flickr/erstebank

Sie haben ein Tagesgeldkonto oder Festgeld angelegt? Dann sollten Sie unbedingt auch einen Freistellungsauftrag einrichten. Tun Sie dies nicht, so werden die Zinsen auf ihr Gespartes vom Finanzamt versteuert und Ihnen bleibt nur noch ein geringer Teil davon übrig. Bis zu einer Höhe von 801 Euro jährlich können Sie Zinsen von der Besteuerung befreien. Diese Befreiung erfolgt jedoch nicht automatisch, sondern muss durch einen Freistellungsauftrag beim jeweiligen Bankinstitut angewiesen werden. Ab 2011 gibt es bei diesem Verfahren eine kleine Neuerung. Wir klären Sie darüber auf! weiterlesen »


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In vielen Fällen empfiehlt sich eine Steuererklärung vom Steuerberater durchführen zu lassen, wobei allerdings mit Kosten zu rechnen sind. Wie hoch diese sind, erfahren Sie im Folgenden.

Was für Kosten kommen bei einem Steuerberater auf einen zu? ©Flickr/viZZZual.com

Ob man einen Steuerberater zu Rate zieht, hängt ganz vom jeweiligen Einzelfall ab. Dabei ist wichtig, ob die Kosten für einen Steuerberater von den Werbungskosten abgezogen werden können. Auf jeden Fall sollten Sie sich vorher über die anfallenden Gebühren beim Berater informieren.

Steuererklärung vom Steuerberater - Kosten

Die Kosten eines Steuerberaters richten sich immer nach einer Gebührentabelle und nicht nach den zu erwartenden finanziellen Erstattungen. Im Fall einer Rückzahlung an das Finanzamt müsste der Berater sonst noch einen Betrag auszahlen. Und würden sich die Gebühren nach der erwarteten Erstattung richten, würde es sich um ein Erfolgshonorar handeln, und das ist für Steuerberater verboten. weiterlesen »


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Die Immobiliensteuer, auch Grundsteuer genannt, wird jährlich von der zuständigen Gemeinde auf Grundstücke und darauf errichtete Gebäude erhoben. Welche Folgekosten beim Kauf eines Eigenheimes auf Sie zukommen, erfahren Sie hier.

Mehrfamilienhaus ©Flickr/vladislav.bezrukov

Die Immobiliensteuer wird anders als die Einkommenssteuer nicht vom Staat, sondern von den Gemeinden erhoben und zählt zu den jährlichen Nebenkosten, die beim Kauf eines Eigenheimes entstehen. Deswegen sollte sie schon vor dem Unterschreiben des Kaufvertrages mit bedacht werden.

Immobiliensteuer Erhebung

Grundsätzlich muss jeder Eigentümer oder Besitzer eines Grundstückes die Immobiliensteuer an die zuständige Gemeinde zahlen. Diese Steuer wird nur auf bebaute oder bebaubare Grundstücke erhoben. Für Grundstücke der Land- und Forstwirtschaft gibt es weitere unabhängige Grundsteuervorschriften.

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