Die Jahressonderzahlung, oder auch Weihnachtsgeld genannt, ist für viele Arbeitnehmer immer ein freudiges Ereignis kurz vor dem Jahresende. Doch wie sieht es mit den gesetzlichen Regelungen aus? Ist der Arbeitgeber verpflichtet, solch eine Zahlung zu leisten? Zunächst einmal nein.

Weihnachtsgeld ©Flickr/Images_of_Money

In sehr vielen Unternehmen wird ein entsprechendes Weihnachtsgeld gezahlt. Doch dies ist, was viele nicht wissen, für den Arbeitgeber nicht verpflichtend. Es sei denn, es gibt einen entsprechenden Tarifvertrag, der dies regelt. Eine Zahlungsverpflichtung für den Arbeitgeber gibt es nur, wenn es im Tarifvertrag geregelt wurde (oder eine entsprechende Betriebsvereinbarung), oder wenn dies ausdrücklich im Arbeitsvertrag steht. Weiterhin besteht Anspruch auf eine Jahressonderzahlung, wenn eine sogenannte betriebliche Übung stattgefunden hat. Das heißt, wenn der Arbeitgeber dreimal in Folge eine Jahressonderzahlung, ohne Vorbehalt, geleistet hat, ist er zur Zahlung verpflichtet.

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Wer endlich seinen ersten Job erlangt hat, wird sich über Steuern vielleicht noch keine großen Gedanken machen. Dabei können auch Berufseinsteiger erheblich an Steuern sparen, wenn sie nur sämtliche Möglichkeiten ausschöpfen.

Steuern sparen ©flickr/germanium

Jedes Jahr verschenken die deutschen Bürger etwa eine halbe Milliarde Euro an den Staat, weil sie keine Einkommensteuererklärung abgeben, so schätzt der Bund der Steuerzahler. Potential, um Steuern sparen zu können, ist also noch genug vorhanden, auch für Berufseinsteiger. weiterlesen »


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Ein Bericht von Ernst & Young zeigt eine positive Entwicklung in der deutschen Konjunktur. Zwar gibt es Bedenken im Hinblick auf das Weihnachtsgeschäft, doch im Allgemeinen lassen sich deutsche Unternehmen von der Schuldenkrise nicht verängstigen.

Konjunktur: Optimismus trotz Schuldenkrise ©Flickr/ME-Arbeitgeber

So geht es mit der Konjunktur offenbar bergauf, vor allem in der Automobilindustrie herrscht Optimismus am Standort Deutschland. Die Gesellschaft Ernst & Young, die national und international in den Bereichen Steuerberatung, Unternehmensberatung und Wirtschaftsprüfung tätig ist, hat dies in ihrer aktuellen Studie festgestellt, die am vergangenen Montag veröffentlicht wurde.
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Steuern auf die Rente sind ein Thema, das seit einigen Jahren viele Rentner verunsichert. Wer schon vor der Neuregelung da Rentenalter erreicht hatte und nur eine geringe bis mittlere Rente bezieht, für den ändert sich jedoch wenig.

Steuern auf Rente ©Flickr/maveric2003

Steuern für die Rente bezahlen müssen allerdings die meisten von denen, die erst jetzt aus dem Arbeitsleben ausscheiden und Alterseinkünfte beziehen. Der Grad der Besteuerung hängt dabei von vielen Faktoren ab, so zum Beispiel vom Renteneinstiegsdatum und der Art der Rente. Der Wechsel zur Neuregelung erfolgt in Einzelschritten noch bis zum Jahr 2040, erst dann wird die Umstellung von der Besteuerung der Altersvorsorge zur „nachgelagerten“ Einkommenssteuer abgeschlossen sein.

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In vielen Fällen empfiehlt sich eine Steuererklärung vom Steuerberater durchführen zu lassen, wobei allerdings mit Kosten zu rechnen sind. Wie hoch diese sind, erfahren Sie im Folgenden.

Was für Kosten kommen bei einem Steuerberater auf einen zu? ©Flickr/viZZZual.com

Ob man einen Steuerberater zu Rate zieht, hängt ganz vom jeweiligen Einzelfall ab. Dabei ist wichtig, ob die Kosten für einen Steuerberater von den Werbungskosten abgezogen werden können. Auf jeden Fall sollten Sie sich vorher über die anfallenden Gebühren beim Berater informieren.

Steuererklärung vom Steuerberater - Kosten

Die Kosten eines Steuerberaters richten sich immer nach einer Gebührentabelle und nicht nach den zu erwartenden finanziellen Erstattungen. Im Fall einer Rückzahlung an das Finanzamt müsste der Berater sonst noch einen Betrag auszahlen. Und würden sich die Gebühren nach der erwarteten Erstattung richten, würde es sich um ein Erfolgshonorar handeln, und das ist für Steuerberater verboten. weiterlesen »


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Mag ja sein, dass Ihr Projektleiter einen Wahnsinns- Plan hat, wie die Effizienz des Betriebs für 2008 und darüber hinaus verbessert werden kann - professionelle Hilfe kommt erfahrungsgemäß zu besseren Ergebnissen.

So exisiteren massenhaft Firmen, die sich auf die Beratung kleiner, mittelständischer oder großer Firmen spezialisiert haben. Auch wenn es dem frisch gebackenen Selbstständigen nicht ganz geheuer sein mag, den Erfolg seiner Geschäftsidee in die Hände extern angeheuerter Experten zu legen, je früher man die anfallenden bürokratischen Abläufe optimiert hat, desto besser.

Personalberatung ist eine Unterkategorie der Unternehmensberatung, Unternehmen wie die Michael Page International oder Hays AG bieten jedoch vor allem das Personalrecruitment an und helfen weniger bei der Organisationsoptimierung.

Fest steht, auch für 2008: Neben Ihrer Steuererklärung kann in Ihrem Betrieb durch eine gute Unternehmensberatung alles mögliche verbessert werden. Die Kosten für die angebotenen Pakete sind zwar teilweise ziemlich hoch, lohnen sich jedoch meistens auch.


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